Ablauf einer LASIK-Operation
Der Eingriff bei ambulanter Behandlung
Am fixierten Auge wird mit höchster Präzision computergesteuert durch den Femtosekundenlaser ein extrem dünnes Scheibchen der Hornhaut (ca. 0,12 mm) präpariert. Dieses Hornhautscheibchen wird dann für die Laser-Behandlung teilweise abgetrennt und wie ein Deckel "aufgeklappt".

Im nächsten Schritt wird das Innere der Hornhaut je nach Art und Grad der Fehlsichtigkeit mit dem Laser modelliert.

Nach erfolgtem Eingriff wird das Hornhautscheibchen wieder in seine ursprüngliche Lage "zurückgeklappt". Es saugt sich fest und muss nicht angenäht werden, da es wieder mit der Hornhaut verwächst. Eine Narbenbildung wird so vermieden.


