Am
fixierten Auge wird mit höchster Präzision computergesteuert
ein extrem dünnes Scheibchen der Hornhaut präpariert.
Dieses Hornhautscheibchen wird dann für die Laser-Behandlung
teilweise abgetrennt und wie ein Deckel "aufgeklappt"
(ca. 0,14 mm).
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Im
nächsten Schritt wird das Innere der Hornhaut je nach Art
und Grad der Fehlsichtigkeit mit dem Laser modelliert bzw. geschliffen.
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erfolgtem Eingriff wird das Hornhautscheibchen wieder in seine
ursprüngliche Lage "zurückgeklappt". Es
saugt sich fest und muss nicht angenäht werden, da es wieder
mit der Hornhaut verwächst. Eine Narbenbildung wird so
vermieden. |
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